
Können alle, die betroffen sind, mitbestimmen?
Wie leben wir auf eine Weise miteinander, in der jeder sich wohl fühlt, auch nicht-menschliche Wesen?
Wie die Kenntnisse und Bedürfnisse von den Tieren und der Natur in unsere Entscheidungen einbeziehen?
Ökologisches, künstlerisches und weiteres, ungezügeltes Wissen verbinden wir mit gelebten Erfahrungen. Diese Kenntnisse möchten wir austauschen und weiterentwickeln in Seminaren, Kongressen, Schulungen, Bildungsurlauben, Festivals und Pilotprojekten.
Wir freuen uns über Mitwirkende und Förderer, die diesen Forschungsraum mittragen.

Wir helfen Tieren dort, wo sie uns brauchen – oft auf abgelegenen Weiden. Bei Verletzungen oder Unterversorgung leisten wir Ersthilfe vor Ort, betreuen und versorgen die Tiere mittelfristig und arbeiten, wo möglich, mit den Besitzern, Tierarzt und Schmied zusammen.
Unser Ziel ist es, Tieren unmittelbar zu helfen und gleichzeitig Menschen zu stärken, die Bedürfnisse ihrer Tiere wahrzunehmen und Sorge zu tragen.
PS: Vergiss nicht zu lieben!
Wir freuen uns über praktische Mithilfe, fachliche Unterstützung und finanzielle Förderung.

In unserer wachsenden Gemeinschaft und in Seminaren steht Begegnung im Mittelpunkt.
Wir schaffen Räume für Beziehung zu sich selbst, zwischen Menschen, Tieren und der Natur.
Getragen sind diese Prozesse von einer achtsamen, personzentrierter Haltung, von der Verbindung zu unserem Körperwissen, Focusing, Gewaltfreier Kommunikation, Trust Technique und einer alle verbindenden Körpersprache.
Unsere Angebote reichen von Selbsterfahrung, Gruppen-Prozessen, Kunst und Community zu Wissensvermittlung in Tierschutz, - Versorgung, -Recht und Permakultur.
Wir freuen uns über Teilnehmende, Mitwirkende und Kooperationen mit anderen Projekten.

Wenn die Pferde es wünschen, sind wir bei ihnen – absichtslos auf den Wiesen, in ihrem Kreis. In ihrer Anwesenheit entsteht Ruhe. Als Herdentiere leben Pferde sozial und möglichst konfliktarm. Jeder hat seinen Platz. An dieser Klarheit können wir uns orientieren und erfahren, wie sich Zusammenhalt anfühlt. Wir nehmen mögliche Strukturen war für eine kooperativere Zusammenarbeit.
Wir freuen uns über Menschen, die diese Begegnungen ermöglichen oder daran teilnehmen.

Das Zusammenleben sehen wir als eine hohe Kunst, die wir kreativ mitgestalten.
Wie tragen künstlerische Perspektiven dazu bei, inspirierende Formen des Miteinanders zu gestalten? Welche Konstellationen, Texte, Bilder und Szenarien entstehen in Gesellschaft von Menschen, Tieren und Bäumen? Wie können wir unsere Erfahrungen in bedeutungsvolle Geschichten verdichten – und was senden diese Geschichten in die Welt?
Eines unserer bestehenden Formate ist "Die Künstlerambulanz - das Konfliktlabor".

Im täglichen Miteinander mit unseren Tieren und der Natur erleben wir ein gleichberechtigtes Sein und Wirken. So wächst auf natürliche Weise ein partnerschaftliches Miteinander. Dieses Verständnis tragen wir weiter- und setzen uns auch in der Gesellschaft für die Rechte und Würde der Tiere ein. Wir decken Unrecht auf, gehen in Austausch mit Besitzern, und - wo nötig, mit Behörden und anderen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen.
Wir freuen uns über Unterstützung von Juristen und Tierrechlerinnen.

Aufbauend auf die Soforthilfe möchten wir einen Lebenshof schaffen für Pferde und weitere Huftiere, deren Versorgung nicht mehr gewährleistet ist. Wir möchten sie dauerhaft aufnehmen und versorgen - individuell und fachkundig. Gleichzeitig soll ein möglichst natürliches, selbstbestimmtes Leben in der Herde möglich sein. Die Tiere haben ihre Rückzugsorte und die Möglichkeit, uns Menschen zu begegnen und bei uns zu sein.
Wer einen geeigneten Ort kennt oder hat, kann uns darin sehr weiterhelfen.
Mitwirkende, die beim Aufbau des Lebenshofs helfen möchten, sowie Unterstützer und Förderer, die ihn ermöglichen wollen, sind herzlich eingeladen.